Migration Kreditplattform
UnternehmenIT-Dienstleister für Banken
HerausforderungIm Rahmen des Zusammenschlusses von zwei IT-Dienstleistern für Banken bestand die Herausforderung die bestehende IT-Anwendungslandschaft auf das künftige Zielsystem zu migrieren.
StakeholderGeschäftsführung, Programmleitung, Bereichsleitung
ScopeUnterstützung der Projektleitung für die Migration / Datenüberleitung der Teil-Anwendungslandschaft «Kredit».
Vorgehensweise
- Etablierung der Projektstruktur (Organisation, Aufgaben, Verantwortlichkeiten)
- Aufsetzung der Planung (Budget, Ressourcen- und Meilensteinplanung)
- Etablierung der entsprechende Infrastruktur zur Sicherstellung der Lauffähigkeit der Migrationsprogramme
- Vertragsgestaltung und –verhandlung mit externen Dienstleistern
- Begleitung der zentralen Testtermine mit Erzeugung der Migrationsdateien, Durchführung der Summenabstimmung und der funktionalen Testfälle
- Etablierung des Defectmangements
- Laufende Projektsteuerung
Zentrale vs. dezentrale IT
UnternehmenWholesalebank mit starkem Investmentbanking
HerausforderungAls international ausgerichteter Branchenspezialist hat sich der Auftraggeber eine neue Strategie gegeben, deren Umsetzung aktiv durch die IT zu unterstützen ist. Die Herausforderungen der IT konnten dabei an folgenden drei Eckpunkten festgemacht werden:
- Konkretisierung des künftigen, strategie-adäquaten Dienstleistungsangebots
- Begleitung der geplanten Kostensynergien für das Gesamthaus und Identifizierung weiterer Optimierungspotentiale zur Sicherstellung der mittelfristigen Verbesserung der Rentabilität und Wirtschaftlichkeit
- Konsequente Optimierung der Lieferfähigkeit zur Unterstützung des Ausbaus der Kerngeschäftsfelder
StakeholderVorstand, CIO
ScopeZur Unterstützung der neuen strategischen Gesamtausrichtung der Bank wurde untersucht, ob eine Dezentralisierung von IT-Leistungen die künftige Gesamtbankstrategie besser unterstützt. Bisher verfolgt die Bank eine sehr stark zentralisierte IT-Funktion.
Vorgehensweise
- Entwicklung eines zentralen, semi-dezentralen und dezentralen IT/ORG-Modells zur Austarierung des künftigen Dienstleistungsangebots sowie der grundsätzlichen Positionierung entlang der Dimensionen «Time to Market», «Kosten- und Ertragswirkung», etc.
- Überprüfung der Wertschöpfungskette entlang verschiedener Sourcing-Modelle
- Durchführung mehrerer Workshops im «kleinen Führungskreis»
- Zusammenfassung der Ergebnisse in einen Foliensatz sowie Vorbereitung einer Vorstands-Vorlage
Etablierung IT-Controlling
UnternehmenHypothekenbank
HerausforderungDurch die Auslagerung weiter Teile der Anwendungsentwicklung sowie einer kompletten Reorganisation der Bank besteht für die verbleibende IT-Funktion die Herausforderung, das IT-Controlling neu auszurichten. StakeholderCIO, Bereichsleiter «IT-Steuerung»
ScopeDie IT hat in einer internen Workshopreihe eine klare Positionierung für die künftige IT-Arbeit erarbeitet, die im Rahmen der organisatorischen Neuausrichtung der Bank bestätigt wurde. Mit Blick auf die IT-Steuerung, die sowohl für die Optimierung der IT-Kostenposition als auch die Qualität der extern eingekauften IT-Service Leistungen verantwortlich ist, sollte die Rolle und Funktion des IT-Controllings geschärft werden.
Vorgehensweise
- Festlegung des künftigen Steuerungsansatzes des IT-Controllings (Positionierung und Leitlinien, Ausgestaltung und Abgrenzung)
- Organisatorische Positionierung (Aufgaben, Prozesse, Verantwortlichkeiten)
- Definition der IT-Kostenposition («Was sind IT-Kosten?»)
- Definition der Kostenarten und Kostenstellen
- Definition der IT-Controllingobjekte, insbesondere mit Blick auf die Steuerung des kreditwerks
- Grobkonzeption eines ORG/IT-Cockpits und des damit verbundenen Berichtswesens
Durchführung Softwareauswahl
UnternehmenRetailbank in Österreich
HerausforderungIm Rahmen der weiteren Expansionsstrategie sollte für die Töchter in vier osteuropäischen Ländern ein einheitliches Front-End für das Passivgschäft eingeführt werden.
StakeholderVorstand, CIO
ScopeIm Rahmen einer Softwareauswahl sollte für die osteuropäischen Töchter ein neues Front-End für die Kernbankfunktionen (Giro, Spar, Kasse) ausgesucht werden. Das System sollte in vier Ländern eingeführt werden. Ausgangsbasis war eine Short-List von drei Softwareanbietern. Herausforderung war neben der kurzen Projektdauer von vier Wochen die unterschiedlichen Interessen der branches, die zum Teil schon eigene Systeme favorisierten und diese aufgrund von Landes-spezifischen Besonderheiten verteidigten. Der Auftraggeber hatte aber mit Blick auf die Sicherstellung einer einheitliche IT-Architektur für den Gesamt-Konzern das Ziel, ein einheitliches System für alle branches einzuführen (Gruppenlösung).
Vorgehensweise
- Durchführung einer klassischen SW-Auswahl durch Bereitstellung der geeigneten Methoden und Instrumenten (Fragebögen, Bewertungsmatrix, Business Case für die Einführungskosten sowie die erwarteten laufenden Kosten)
- Aufstellung eines stringenten Kommunikations- und Workshopplans
- Durchführung von Workshops mit den Softwareanbietern in Dublin und Warschau
- Bewertung der Softwarealternativen und Ausarbeitung einer Empfehlung
- Abstimmung der Ergebnisse mit den Schlüssel-Personen
- Präsentation der Ergebnisse inkl. einer Empfehlung